Warum ich bei careforce arbeite?

Ein Interview mit der Pharmareferentin Alice Di Benedetto

Von der Ausbildung zur Arzthelferin zum Außendienst: Seit sieben Jahren arbeitet Alice Di Benedetto mittlerweile als Pharmareferentin. Wir haben sie zu ihrem Weg befragt und dazu, was die Arbeit bei careforce für sie so spannend macht.

Frau Di Benedetto, wie kamen Sie zu Ihrem Beruf?
„Ich begann meine berufliche Karriere mit einer Ausbildung zur Arzthelferin. Schon damals sah ich dies als eine Art Sprungbrett und konnte schnell Kontakte zu Pharmareferenten knüpfen. Ich hatte dieses Berufsfeld im Hinterkopf. Nach meiner Ausbildung sammelte ich noch Erfahrung im erlernten Beruf, doch schon eineinhalb Jahre später besuchte ich die Pharmaschule.“

Warum haben Sie sich den Beruf des Pharmareferenten ausgesucht?
„Was ich an meinem Berufsfeld besonders mag, sind die Flexibilität, die Möglichkeit, eigene Projekte durchzuführen und selbständig ein Gebiet zu betreuen. Bei careforce habe ich außerdem viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Das ist in diesem Beruf besonders wichtig, denn man muss immer genau Bescheid wissen und gut geschult sein.

Spannend sind zum Beispiel die Verkaufstrainings. Hier bekommen die Pharmareferenten Einsichten zur psychologischen Seite des Verkaufens – z. B. Informationen über das Selbst- und Fremdbild der eigenen Person. careforce bietet außerdem eine IHK-geprüfte Key-Account-Schulung an. Auch dieses Thema finde ich sehr reizvoll, denn hier lernt man unter anderem, wie man die Kunden richtig betreut.“

Pharmareferenten sehen sich hin und wieder Vorurteilen ausgesetzt – wie gehen Sie damit um?
„Das passiert weniger häufig, als man denkt. Als ich mit der Ausbildung an der Pharmaschule begann, kam von Freunden und Bekannten schon mal ein Kommentar, ob ich nun ‚Klinken putzen‘ würde. Doch Pharmareferenten sind viel mehr als Verkäufer. Der Beruf ist eine wichtige Schlüsselposition zwischen Wissenschaft und Ärzten: Der Referent fungiert als Informationsquelle für neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Therapiemöglichkeiten und Präparate aus der Forschung. Am Ende sind es wirklich nicht mehr als Vorurteile – wenn man Einblick in seine tägliche Arbeit gibt, verschwinden sie schnell.“

Was braucht man für Fähigkeiten, um den Beruf des Pharmareferenten auszuüben?
„Kein Tag im Außendienst ist gleich. Man lernt beinahe täglich neue Menschen kennen und das Selbstmanagement – in Sachen Terminplanung, Dokumentation der Arbeit und Know-how – ist eine ständige Herausforderung, die unglaublich viel Spaß macht.

Als Pharmareferent braucht man deshalb auch gewisse Softskills. Dazu gehören Menschenkenntnis, Fingerspitzengefühl und Sensibilität. Gerade wenn es viele Arztpraxen zu betreuen gilt – im Schnitt sind das 100 bis 200 –, sollte man ein Organisationstalent sein, das sich schnell auf die jeweiligen Praxisgegebenheiten einstellen kann.

Unabdingbar für den Beruf als Pharmareferent ist eine fachnahe Berufsausbildung – also zum Beispiel eine mindestens fünfjährige Tätigkeit im medizinischen Bereich. Dann folgt die Pharmaschule – eine Ausbildung, die sechs Monate dauert.“

Wie sind Sie zu careforce gekommen?
„Zu careforce kam ich über eine Empfehlung durch Kollegen. Die Rahmenbedingungen haben mir sehr gefallen. Ich werde über freie Vakanzen informiert und mir werden Projekte vorgeschlagen. careforce unterstützt seine Mitarbeiter nach Kräften – was die Betreuung angeht, in Bezug auf Weiterbildungen oder auch in Sachen Arbeitsmaterial. Mitarbeiter im Außendienst bekommen Handy, iPad, Laptop und einen Dienstwagen gestellt, den man auch privat nutzen darf. Das findet man nicht überall.“

Welchen Rat würden Sie Berufseinsteigern oder -interessierten mit auf den Weg geben?
„Seien Sie immer authentisch und menschlich. Auch wenn anfangs Stolpersteine im Weg liegen – probieren Sie es einfach noch mal. Ich selbst wurde auch erst beim zweiten Anlauf in die Pharmaschule aufgenommen – und mittlerweile bin ich seit sieben Jahren erfolgreich im Außendienst tätig.“

Frau Di Benedetto, haben Sie vielen Dank für das Gespräch!

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